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Neuste Promitalks

Janosch Nietlispach, so heisst unser neuer Bachelor. Er ist nicht nur als Frauenschwarm bekannt, sondern auch als Profi-Kickboxer mit mehreren grossen Siegertiteln. Neben all dem führt Janosch noch zwei Fitnesscentren in der Innerschweiz. Janosch erzähl uns deinen Werdegang, wie kam es dazu, dass du deine Passion zum Beruf gemacht hast?
Ich war bereits in meiner Jugend nie der Typ Mensch der morgens bis abends im Büro sitzt. Ich strebte nach etwas ganz Anderem. Nach einer Marktlücke. Dann fühlte ich, dass beim Kickbox,harte Arbeit auch belohnt  wird. Da merkte ich, dass ich mit meinem Talent weit kommen kann.  Im Ausland kam mir die Idee ein zweites Standbein aufzubauen. Somit bin ich nicht nur Profisportler, sondern auch Geschäftsmann, dem zwei Fitnesscentren gehören.

Mit deinem durchtrainierten Körper und deinem tollen Aussehen hast du es bestimmt nicht schwer bei der Frauenwelt anzukommen. Wie kam es dazu, dass du dich entschieden hast beim Bachelor mitzumachen?
LACH, es ging in erster Linie nicht darum eine Frau kennenzulernen, sondern die Richtige. Ich bin überhaupt nicht der typische Mann, welcher nach Normen lebt, sondern ich probiere und riskiere in meinem Leben gern. Denn entweder habe ich damit Glück oder nicht. Schliesslich bin ich noch jung und habe mein ganzes Leben noch vor mir .

Bestimmt gehört das Abenteuer «Homerun», welches du vor ein paar Jahren gemeistert hast zu einem von deinen grössten Erlebnissen.  Wie war die Zeit und woher hast du dir täglich deine Energie geholt?
Homerun war ein riesen Erlebnis, nicht zu vergleichen mit Bachelor. In dieer Zeit bist du wirklich alleine auf dich gestellt. Das Kamerateam war nicht in jeder Minute bei mir. Die Energie hole ich mir wie im Sport: jedes Ziel, dass ich mir setze, erreiche ich auch. Eine grosse Unterstützung und Energie holte ich mir bei meinem Stiefvater.  Er half und motivierte mich in dieser Zeit sehr.

In deiner Kindheit warst du ein passionierter Springreiter. Eine etwas andere Sportart welche mit viel Herzblut und Tierliebe verbunden ist. Diese Tiere halfen dir auch über den Verlust deines geliebten Vaters hinweg. Wie war diese schwere Zeit als Kind für dich und was war der Grund, dass du diesen Sport nicht mehr weiter ausgeübt hast?
Der Sport sowie auch das Pferd gaben mir eine enorme Kraft. Die Sensibilität und die «Power», die solch ein Tier besitzt, identifizierte ich mit mir. Es gab mir viel Stärke und Glauben. Ich war sehr viel im Stall und habe mich daher von der Szene als Raucher, «Seichmacher» etc. sehr zurückgezogen. Bald darauf wurde ich als Jugendlicher in der Schule gehänselt, weil das nicht das typische Hobby eines Jungen war.

Stell dir vor, du wärst an einem Tag der mächtigste Mann der Welt. Was würdest du in unserer Welt ändern wollen?
Ich würde die Gleichgültigkeit in unserer Welt ändern wollen. Als Beispiel mit der Einstellung der Menschheit, würde ich die Schweiz als Vorbild nehmen. «Leben und leben lassen!»

Was darf ich deinem täglichen Handgepäck nicht fehlen?
Ganz klar, mein Handy  .

Was möchtest du in deinem Leben nie missen wollen?
Meine Familie, die mir immer beisteht.


Verrätst du uns zum Schluss noch, ob du jemals in deinem Leben an deiner Box-Karriere gezweifelt hast?
Bestimmt gab es immer wieder Zweifel, aber ich hätte in meinem Leben nie gedacht, dass ich einmal soweit komme.

Zu guter Letzt: was möchtest du deinen Fans mitteilen?
You decide! Du entscheidest! Mache  in deinem Leben das was du möchtest und glaube fest an dich persönlich. Das Leben bringt dich dorthin, wo du hingehörst.

 

 

 

 

Steckbrief

Janosh Nietlispach

www.crossfitzug.ch
www.janosch-nietlispach.ch

Wohnort: Cham, Kt.Zug
Geburtsdatum: 18.09.1988

Sternzeichen: Jungfrau

Hobbys: Kickbox und Sport allgemein

Lebensmotto: Fall down seven, stand up eight!

 

Aus einem Solo-Projekt von Dabu (Dabu Bucher) enstand 2008 Eure Band. Wie kam es dazu? Habt Ihr Euch schon länger gekannt?
Wir kannten uns schon von Hiphop! Das ist ja eh das schöne an Rap und Hiphop - die Bewegung führt so viele Menschen zusammen. Wir waren halt DJ und Rapper und haben einander einfach gefunden. Und ab da nur noch zusammen Musik gemacht.

Schreibt Ihr Eure Texte selber?
Die Texte sind für uns zentrales Element der Musik. Sie halten unsere Songs zusammen und geben ihnen oft auch den typischen Dabu Fantastic - Charakter. Wer die Credits des Albums liest, sieht das alle Texte von mir, Dabu sind. Auf dem neuen Album gibt es eine Ausnahme, bei »Gang Jetz« haben wir zusammen mit Frédéric Zwicker, einem Jungautor, die zweite Strophe geschrieben.

Auf welche Leistung seid Ihr besonders stolz?
Stolz sind wir auf alles, was wir uns selbst erarbeitet haben. Darum sind wir stolz darauf, seit Jahren so fest unser Ding durchzuziehen. Wir sind auch stolz auf einige der Songs, die wir wirklich sehr gelungen finden.

Habt Ihr Euch auch schon selbst gegoogelt?    
Klar, mindestens einmal in der Woche! Die Band. Privat dann schon eher seltener.

Gab es Momente in Eurem Leben, wo Ihr das Music-Business am liebsten hingeschmissen hättet?
Aber natürlich. Es gehört zu einer erfolgreichen Karriere, dass da auch Tiefpunkte sind, durch die man sich wieder in die Sonne arbeiten muss. Es gibt nichts Befriedigenderes als nach einer Krise wieder Morgenluft zu wittern. Konkret: Wenn uns lange nichts einfällt zu einem Song.

Wie sehen Eure Ziele in den nächsten 2 Jahren aus?
Wir haben mit »Angelina« und dem Album »Drinks« grad zwei tolle Dinger in der Hand, die wir gerne auf möglichst allen Bühnen des Landes präsentieren. Das machen wir in den nächsten zwei Jahren.

Ferien auf einer einsamen Insel oder in einer Grossstadt-Metropole, für was würdest Du dich entscheiden und warum?
Einsam interssiert uns nicht. Wo Menschen sind, ist es toll. Darum eher Grossstadt.

Was darf in Eurem täglichen Handgepäck nicht fehlen?
Wir haben kein tägliches Handgepäck. Dafür dürfen in unserem Tourbus die Sandwiches nicht fehlen.

Zu guter Letzt: Was möchtet Ihr Euren Fans mitteilen?
Unsere Fans sind nur noch geil! Allen anderen würden wir gerne mitteilen, dass es sich lohnt, unser neues Album »Drinks« zu kaufen. Wirklich.

 

 

 

 

Steckbrief

Dabu Bucher & DJ Arts

www.dabufantastic.ch

Wohnort: Zürich
Geburtsdatum: In den 80ern

Sternzeichen: Turntable & Mik

Hobbys: In der Limmat baden & Liebe machen

Lebensmotto: In der Bewegung liegt die Kraft.

 

Am 15. Juli 2016 erscheint Dein 2. Album «Queen Of Chaos». Wie beschreibst Du uns Dein Gefühl zu diesem Album? Was fühlst Du im Moment?
Die Produktion des Albums war ein intensiver und spannender Prozess, der sich sehr gelohnt hat. Einerseits habe ich ein Endprodukt, das mich mit Stolz erfüllt und in das man unbedingt mal reinhören sollte. Andererseits durfte ich durch wunderbare menschliche Begegnungen während der Produktion auch ganz viel für mich und mein Leben mitnehmen.

Schreibst Du Deine Texte selber?
Ja, ich schreibe alle meine Texte selbst. Da ich Übersetzerin von Beruf bin, ist die Sprache für mich ein zentrales Ausdrucksmittel. Ich verarbeite darin Themen, die mir wichtig sind. Dennoch sind die Songs so offen gehalten, dass jeder seine eigene Geschichte darin hinein interpretieren kann.

Schon in deinen jungen Jahren hast du die Liebe zur Musik entdeckt. Leider verbindet Dich ein trauriges Schicksal mit dem Anfang deiner Karriere. Erzähle uns doch ein bisschen über Deinen Anfang im Music-Business.
Musik und Gesang waren mir schon als Kind sehr wichtig, aber mit Komponieren und Texten fing ich erst an, als mein Vater in relativ jungem Alter an Krebs verstarb und ich eine Ausdrucksmöglichkeit suchte, um mit meiner Trauer umzu­gehen. Ob das ein trauriges Schicksal ist, sei dahingestellt. Jeder verliert irgend­wann seine Eltern, das ist nun mal das Leben. Ich bin einfach dankbar für die Zeit, die wir hatten. Ich denke, dass meine Songs durch diese und andere Erfahrungen eine Kraft und Tiefgründigkeit haben, die sich vielleicht von gängigen Pop-Produktionen unterscheidet.

Was war bis heute Dein grösster Erfolg?    
So klischeehaft es klingen mag: Die Geburt meiner beiden Söhne, und die Liebe zu meiner Familie und meinen Freunden. Ich versuche, meine Erwartungen an das Leben und an das, was man gemeinhin «Erfolg» nennt, nur für mich selbst,
abseits von irgendwelchen gesellschaftlichen Normen zu definieren.

Hast Du dich schon mal selbst gegoogelt?
Na klar, ich glaube, das hat vermutlich schon jeder Mal gemacht ausser meiner Mutter .

Gab es Momente in Deinem Leben, wo Du das Music-Business am liebsten hingeschmissen hättest?
Ja, so sehr ich «Musik» liebe, so schwierig kann es manchmal auch sein, sobald das Wort «-Business» hinzukommt. Die Kosten für eine professionelle Musik­produktion übersteigen die Einkünfte (trotz Unterstützung von Stiftungen und Kanton) bei vielen Schweizer Künstlern bei Weitem. Die Konsequenz dieser «Gratis-Musikkultur» ist aus meiner Sicht, dass die Vielfalt der «kleinen Künstler» sich – ähnlich wie in der Landwirtschaft – auf ein paar wenige «grosse» Acts konsolidieren wird und wir uns schlussendlich den immer gleichen Brei im Radio anhören müssen.

Wie sehen Deine Ziele für die nächsten 2 Jahre aus?
Ich werde mit meiner Band in Kulturkellern und Clubs auftreten, für kleinere Veranstaltungsorte haben wir eine Trioformation, für die grösseren treten wir im Quintett auf.

Du suchst aus; Ferien auf einer einsamen Insel oder in einer Grossstadt-Metropole, für was würdest Du Dich entscheiden und warum?
Da ich auf einer einsamen Insel schon mal war, würde ich die Grossstadt-Metropole wählen, z.B. New York und dort von morgens bis abends Konzerte besuchen, in Cafés sitzen, durch die Strassen laufen und die Atmosphäre in mich aufsaugen.

Was darf ich Deinem täglichen Handgepäck nicht fehlen?
Ein Lippenstift in dezenter Farbe.

Zu guter Letzt: Was möchtest Du Deinen Fans mitteilen?
Mein ganzes Album wurde «old school-mässig», mit echten Instrumenten, Streichorchester und ohne elektronischen Schnickschnack aufgenommen. Wer auf authentische, qualitativ hochstehende Musik steht, sollte unbedingt mal in mein Album reinhören. Nebst berührenden Balladen geht zwischendurch auch durchaus mal die Post ab.

 

 

 

Steckbrief

La Rayne (Sandra Hermann)

www.larayne.ch

Wohnort: Volketswil
Geburtsdatum: 31.10.1973

Sternzeichen: Skorpion

Hobbys: Musik, Musik, Musik. Joggen, wenn es sein muss

Lebensmotto: Alles, was am Ende des Tages zählt, ist die Liebe die wir gegeben haben.

 

Vor zwei Wochen wurdest Du zum Overall-Winner vom «Mid-Coast Classic 2016» in Florida gekürt. Herzliche Gratulation! Wie war Dein Gefühl nach der Siegerkrönung?
Es war für mich wie eine Erfüllung, es endlich geschafft zu haben. Der Gesamtsieg über alle Klassen ist für mich eine Bestätigung, eine Erfüllung, nach 22 Jahren Wettkampfbühne, immer noch an vorderster Front sein zu können! Zum Teil sind ja meine Konkurrenten fast die Hälfte meines Alters,  und das macht es für mich natürlich noch wertvoller! Ich weiss, ich bin noch dabei ...

Wie sehen Deine Ziele für die nächsten 2 Jahre aus?
Ich habe noch berufliche Ziele in der Schweiz, welche  ich noch dieses Jahr umsetzen will und auch das Thema Miami/USA lässt mich einfach nicht los...dadurch bin ich oft in Miami, wo ich inzwischen sehr viele echte Freunde habe! Ich kann nicht viel verraten, sorry....smile

Wie sehen Deine Vorbereitungen für solche Wettkämpfe aus? Beschreibe uns Deinen Tagesablauf vor so einem grossen Wettbewerb.nach min. 8 wöchiger harter Diät, ist der Tag vor dem Wettkampf, also Freitag, der Tag wo man sich für den Wettkampf einschreiben muss! Das heisst auch, man wird in die Gewichtskategorie eingeteilt  in welchen man dann am Tag darauf startet. So hungert man an diesem Tag wenn das Gewicht auf der Kippe ist, trinken tut man ohnehin schon nichts mehr....oder wen man noch genug Spielraum hat in der Gewichtsklasse in welcher man starten will, dann kann man Kohlenhydrate in form von Reis oder Süsskartoffeln essen, aber immer noch ohne Wasser!

Du bist nicht nur als Bodybuilder bekannt, sondern auch als Inhaber vom bekannten Fitnesscenter «lifefitness24» in Horw, Wetzikon und Hünenberg. In Deinem Leben dreht sich bestimmt viel um Fitness, Training etc. Bleibt da noch Zeit für Dein Privatleben? Was unternimmst Du, wenn Du nicht an Wettbewerben oder im Fitnesscenter bist?    
Im Moment bin ich Besitzer des Lifefitness24.ch in Horw. Das Lifefitness24.ch in Hünenberg habe ich verkauft. Jedoch wird das weiterhin unter meinem Namen Fitnesslife24.ch by Ivan Bucher weiter geführt.  Wetzikon und bald wird Rapperswil eröffnet, betreibe ich als Franchise. Ein weiteres folgt im Herbst!
Mein Leben ist Fitness und ich liebe es. Ich habe einen 8jährigen Sohn und verbringe so viel Zeit wie möglich mit Ihm. Wenn ich nicht mehr an Wettbewerben teilnehme, falls das jemals so sein wird (smile...) werde ich bestimmt immer noch als Athletenbetreuer/Coach an den Wettkämpfen sein!

Im 2011 wurdest Du in Wien zum Mister Universum gekürt. Bestimmt ist das einer Deiner grössten Erfolge. Gibt es noch irgendwelche Wettbewerbe/Kürungen, die Du in Deinem Leben noch erreichen willst?
seit dem Overall-Sieg vor 3 Wochen in Florida habe ich meine gesteckten Ziele erreicht, vorallem weil ich seit Januar 2016 insegsamt 3 Knieoperationen hinnehmen musste, nach meinem Skiunfall im Januar. Somit ist dieser Sieg in den USA für mich wie ein Befreiungsschlag, es geschafft zu haben zurück auf die Bühne zu kommen.  Was niemand für möglich hielt, nach so kurzer Zeit! (Kreuzbandriss, Meniskusriss innen und aussen, Innenbanand und Aussenbandriss)

Ivan, hast Du Dich schon mal selbst gegoogelt?
habe ich vor glaub 3 Jahren mal gemacht, bis heute nicht mehr.....smile

Gab es Momente in Deinem Leben, wo Du das Fitnessleben am liebsten hingeschmissen hättest?
Nein, ehrlich gesagt nie! Man lernt zu kämpfen nach Niederlagen. Jedoch hatte ich sehr grosses Glück, viele Erfolge feiern zu dürfen und somit wurde ich immer wieder belohnt nach diversen Rückschlägen!

Als 15 jähriger aktiver Kunstturner, wollte ich eigentlich ein Profikunstturner werden, hatte aber einen schweren Bandscheibenvorfall, welcher mich zum Krafttraining brachte und somit auch an Fitnesswettkämpfe. Durch diesen Unfall hatte ich gelernt zu kämpfen und an das zu glauben was man erreichen kann!

Wie sehen Deine Ziele für die nächsten 2 Jahre aus?
habe noch berufliche Ziele in der Schweiz, welche  ich noch dieses Jahr umsetzen will und auch das Thema Miami/USA lässt mich einfach nicht los...dadurch bin ich oft in Miami, wo ich inzwischen sehr viele echte Freunde habe! Ich kann nicht viel verraten, sorry....smile

Du suchst aus: Ferien auf einer einsamen Insel oder in einer Grossstadt-Metropole, für was würdest Du dich entscheiden und warum?
Eine einsame Insel! Vorallem jetzt nach meiner Wettkampftour in Florida und Italien möchte ich einfach mal nur relaxen und alles im Kopf geniessen was ich erleben durfte!

Was darf ich Deinem täglichen Handgepäck nicht fehlen?
Das Handy, um meinen Sohn immer erreichen zu können...und Trainings-Kleider....smile

Zu guter Letzt: Was möchtest Du Deinen Fans mitteilen?
Fitness ist eine Lebenseinstellung:  was man investiert an Zeit und Disziplin, bekommt man zurück. Man muss auf einiges  verzichten können wie zum Beispiel; aufs  vieles Essen, Alkohol, Ausgang, nicht rauchen...etc. Jedoch ist es eine Lebenschulung, welche in jeder Hinsicht nur Vorteile mit sich bringt! Für mich ist das wie eine 3. Säule, welche ich aber bestimmt bekomme und die nicht vom Bund gesteuert wird. Was ich jetzt in meinen Körper investiere, kehrt im Alter zurück und ich kann die arbeitsfreie Zeit noch mehr geniessen....

 

 

 

Steckbrief

Ivan Bucher

www.Lifefitness24.ch

Wohnort: Kerns
Geburtsdatum: 08.12.1973

Sternzeichen: Schütze

Hobbys: Fitness, Ski, Turnen, Wandern, Biken,  Paddeling etc....

Lebensmotto: lebe deinen Traum

 

Zaklina nun wissen wir, dass Du Deinen Traumprinzen in der Sendung «Bachelorette» gefunden hast. Wann stand für Dich fest, dass Michael der Richtige ist?
Das stand für mich ziemlich bald fest, ich habe schon gewisse Gefühle für ihn entwickelt nach unserem ersten Einzeldate und Kuss. Nach dem Dreamdate war es für mich aber schon sehr klar, trotz aller Einwände von aussen.

Wie haben Deine Freunde und Deine Familie darauf reagiert, dass Du deinen Traumprinzen im Fernseher suchst?
Meine Freunde und Familie haben das sehr locker aufgenommen, sie fanden es einfach sehr spannend, dass ich bei sowas mitmachte.

Bestimmt war es nicht einfach Eure Liebe geheim zu halten. Gab es Zweifel bei Euch ob Ihr die «Zeit ohne den Anderen» übersteht?
Solche Gedanken mussten wir uns gar nicht machen, denn wir haben uns zuhause heimlich getroffen.

Was war bis heute Dein grösster Erfolg?
Mein grösster Erfolg? Kommt darauf an in welcher Hinsicht. Es gibt einige Erfolgserlebnisse in meinem Leben. Zum Beispiel, dass ich die LAP mit Kleinkind zuhause gut bestanden habe, dass ich Michael bei so einer Sendung kennenlernen durfte, coole Modelaufträge, die ich hatte, dass meine Bachelorette-Staffel die erfolgreichste war etc.

Wie sehen Deine Ziele für die nächsten 2 Jahren aus?    
Einen coolen Job ausüben, weiterhin modeln, mit Michael zusammenziehen und meinen Sohn dazuholen, wenn das mit dem Zusammenwohnen gut klappt.

Stell Dir vor; Du könntest Dir eine eigene Welt zusammensetzen. Was würdest Du beibehalten und was würdest Du abschaffen?
Beibehalten würde ich alles, was die Menschen weiterbringt im positiven Sinn! Mehr Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und gegenseitiges Verständnis würde ich fördern. Abschaffen würde ich ganz klar Waffen, Gewalt, Tierversuche und alles andere, was zur Selbstzerstörung der Menschheit oder der Welt beiträgt.

Wenn Du aussuchen könntest, Ferien auf einer einsamen Insel oder in einer Grossstadt-Metropole, für was würdest Du Dich entscheiden und warum?
Beides hat seinen Reiz, in der Stadt ist viel los und ich gehe zwischendurch gerne aus und unter die Leute. Aber ich würde die einsame Insel wählen, wenn ich meinen Freund und Sohn mitnehmen könnte. Ich geniesse auch mal die Ruhe und Zeit, die ich nur mit den 2 verbringen kann. Und auf einer einsamen Insel gibt es sicher leckere Früchte, viel Sonnenschein und natürlich das Meer und den Strand.

Was für ein Hintergrundbild hat Dein Smart-Phone?
Sperrbildschirm: Ein Foto von Michael und mir
Homebildschirm: Ein Foto von meinem Sohn und mir

Was darf in Deinem täglichen Handgepäck nicht fehlen?
Kaugummis, Handy, Kopfhörer, Portemonnaie, Schminketui

Welche persönlichen Eigenschaften würdest Du keineswegs weitergeben?
Ungeduld, vor allem, die mit sich selber und meinen Perfektionismus, welcher sich in manchen Situationen bemerkbar macht und mich selber ärgert.

Was möchtest Du Deinen Fans mitteilen?
Vor allem an die jüngeren Fans: Man sollte immer auf sein Herz hören, sich selber treu bleiben und kein Mitläufer sein, nur weil es der Gruppenzwang will, tun was einen glücklich macht, zu sich selber stehen, nicht über schwächere oder mit weniger Glück gesegnete Menschen lachen, sondern ihnen helfen oder ein Lächeln ins Gesicht zaubern und nicht einfach nach Äusserlichkeiten urteilen, sondern den Menschen dahinter sehen.

 

 

 

Steckbrief

Zaklina Djuricic

Wohnort: Urdorf
Geburtsdatum: 01.04.1987

Sternzeichen: Widder

Hobbys: Fitness, Lesen, Filme, Fremde Kulturen

Lebensmotto: Jeden Tag mit neuem Optimismus angehen und das Beste daraus machen

 

GUSTAV, als 16-jähriger hast Du begonnen Deine eigenen Lieder zu schreiben und diese dann auch vor dem Publikum aufzuführen. Wann war Dein erster grosser Auftritt?
Während eines Kulturabends im Lehrerseminar Freiburgs habe ich mal einen - sagen wir mal - etwas schrägeren Auftritt gemacht. Der kam nicht bei allen gut an – vor allem nicht bei den Lehrern. Aufgrund dieses Skandälchens wurde ich über Nacht stadtbekannt. Damit man mich nicht von der Schule warf, habe ich paar Wochen später in der gleichen Aula ein Wiedergutmachungskonzert mit eigenen Liedern organisiert. Der Saal war rappelvoll, der Schweiss tropfte von den Wänden und die Soundanlage grottenschlecht. Das war die Geburtsstunde meiner Karriere.

Welche persönlichen Eigenschaften würdest Du keineswegs weitergeben?
Ungeduld und Rastlosigkeit

Wann war der Zeitpunkt als für Dich feststand: WOW, ich bin berühmt!?
Ich tuh mich etwas schwer mit diesem «WOW, man kennt mich jetzt». Man merkt sich einen Namen erst, wenn man ihn viele Male gehört hat und dieser irgendwas geleistet hat. Ich arbeite schon sehr lange als Sänger und Komponist. Mein Karriere-Bäumchen ist sozusagen ganz langsam gewachsen, aber hat sehr starke und tiefe Wurzeln. Momentan bin ich gerade in aller Munde. Mich haut aber kein Sturm und schon gar kein Windstoss mehr um. Ich habe schon einige Male solche Momente erlebt, zu Beginn meiner Karriere in der Romandie, dann Kampf der Chöre vor einigen Jahren, später dann mit der Aktion «Jeder Rappen zählt» und jetzt dieser Moment des Rampenlichts wegen dem EM Song. Ich geniesse die Aufmerksamkeit und das berühmt sein, aber ich weiss auch, dass das wieder abflaut. Eine Karriere verläuft nie geradlinig. Alles ist in Bewegung und verändert sich ständig. Das sollte man aushalten können.

GUSTAV, du googelst Dich bestimmt auch selbst. Auf welche Kommentare oder Presseartikel stösst Du?
Ehrlich gesagt habe ich aufgehört, nach mir zu googeln, weil zirka 15 Seiten lang immer ein anderer kommt als ich. Es gibt noch andere, die Gustav heissen.... viele andere grosse Künstler.

Was war bis heute Dein grösster Erfolg?
Numerisch gesehen wohl der Verkauf des Doppelalbum und die ausverkaufte Tour danach. Aber emotional gesehen gibt so viele schöne Erlebnisse an Konzerten, Begegnungen mit Leuten, ich durfte schon einige Male im Ausland spielen, sprich Südkorea, Indonesien und auf den Philippinen. Das sind für mich wahnsinnige Erfolge gewesen, obwohl es sich nicht wirklich ausbezahlt hat.

Wie sehen Deine Ziele für die nächsten 2 Jahre aus?
Ich werde vor allem nun mein neues Album live den Leuten präsentieren. Wir sind daran eine tolle Schweizer Tour zusammenzustellen. Im Winter möchten wir den Schritt nach Frankreich wagen. Mal schauen, was dabei rauskommt. Nach der Tour möchte ich wieder einmal für längere Zeit mit meiner Familie verreisen.

Stell Dir vor; Du könntest Dir eine eigene Welt zusammensetzen. Was würdest Du beibehalten und was würdest Du abschaffen?
Huch, das ist nun keine einfache Frage, die ich kurz beantworten kann. Lass es mich versuchen: Ich bin momentan sehr im Zweifel mit allen Weltreligionen. Es ist irgendwie auffällig, dass die meisten Konflikte dieser Erde religiös motiviert sind. Alle wollen sie die Wahrheit gefunden haben und sie anderen Menschen aufdrängen. Wenn es sein muss, auch mit Gewalt. Das ist doch bescheuert, dieses andauernde Ein- und Ausgrenzen. Ich vermute langsam, dass alle Religionen falsch liegen und die Wahrheit sich ganz woanders verbirgt. Ebenfalls bin ich der Meinung, dass staatliche Grenzen komplett und überall aufgehoben werden sollten. Wir sind in erster Linie Menschen und erst dann Staatsbürger. Momentan sind wir mehr Staatsbürger, als Menschen. Das fühlt sich extrem schlecht an, finde ich. Das müssen wir ändern. Den ganzen Rest können wir so belassen, wie er ist.

Wenn Du  aussuchen könntest: Ferien auf einer einsamen Insel oder in einer Grossstadt-Metropole, für was würdest Du Dich entscheiden und warum?
Ich glaube momentan brauche ich eher die einsame Insel, als die Grossstadt, obwohl ich ein Grossstadt-Fan bin und das Pulsieren dieser Städte extrem inspirierend finde.

Was für ein Hintergrundbild hat Dein Smart-Phone?
Lass mich schnell mal nachschauen... es ist Godzilla.

Was darf in Deinem täglichen Handgepäck nicht fehlen?
Portemonnaie, Schlüsselbund und Handy

Was möchtest Du Deinen Fans mitteilen?
Ich vermisse euch und freue mich extrem auf meine kommende Konzerttour. Ich werde bestimmt irgend einmal in den kommenden 1,5 Jahren in eurer Region auftreten. Würde mich freuen, wenn wir zusammen einen tollen Abend verbringen könnten.

 

 

Steckbrief

Pascal - but they call me GUSTAV
www.gustav.ch
 
Wohnort: Freiburg/Fribourg
Geburtsdatum: 29.04.1975

Sternzeichen: Stier

Hobbys: schlecht Tennis spielen

Lebensmotto: Es bewegt sich alles, denn Stillstand gibt es nicht!

 

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